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Europa*Park tagesausflug

am Samstag, 20. Juni 2015 in Rust DE

 
 

Bilder

 

Bericht

 
 

 

Samstag, 20. Juni 2015

„Ich schnaufe nur ein, wenn’s hochgeht – dann stellt mir der freie Fall den Schnauf ab“, erklärt der elfjährige Kim, zwei Minuten vor dem Einsteigen in die Blue Fire. Die vorderste Reihe in der Riesenachterbahn ist für ihn und seine Kollegen dann aber trotzdem Pflicht, die dazugehörige Wartezeit scheint irrelevant. Allerdings: Die Blue Fire ist nur eine der vielen Attraktionen im Europapark, auch wenn sie mit Höchstgeschwindigkeiten bis zu 100 km/h, einer gewagten 360°-Schraube und einem Looping für alle einen unvergesslichen Adrenalinkick verspricht.

 

Andere Kinder der Stiftung Feriengestaltung suchen nicht bereits nach der Ankunft mit dem Car den Adrenalinkick, sondern sie gehen in ihren Gruppen den Tag etwas lockerer an. Selbstverständlich ist im Europapark für alle etwas dabei. Einige lassen sich im „Fluch das Kassandra“ auf ein Gefühl vollständiger Orientierungslosigkeit ein, andere wiederum suchen den Schreck in der Horrorbahn oder den interaktiven Spass mit Infrarot-Lasern im „Atlantis“.

Einige Gruppen wagen sich dann auch bei wolkigem Himmel in die Wildwasserbahn. Denn „es trifft meistens nur einen“, verspricht Yaron. Dem war dann leider doch nicht so, und er ergänzt lachend: „Tja, Pech gehabt.“

Auf der Rückfahrt hat dann jeder und jede seine eigene Geschichte. Ein wenig müde, aber glücklich, geht ein erlebnisreicher und toller Tag zu Ende. Oder um es in den Worten eines Dreizehnjährigen auszudrücken: „Es war einfach übergeil!“